Berichte

Die DJK-Wanderabteilung berichtet über die HERBSTWANDERUNG   

2 0 1 8 auf dem J  A K O B S – P I L G E R W E G    von Köln  nach  Trier diesmal von Neuburg nach Echternach durch die Eifel

1. Tag  -  Samstag, den 20 .Oktober 2018 Abfahrt um 07:00 Uhr wie immer an der Pfarrkirche St.Georg in Heisingen mit dem Bus von „ExtraTour“ und unserem „Wille“ als Fahrer. Der Nebel auf der Autobahn löste sich bald auf zugunsten unserer Sicht. Und bald schob sich eine goldgelbe Kugel am fernen Horizont von unten nach oben! Das war ein klares Zeichen für die Wetterlage an diesem Samstag und auch den folgenden Sonntag über war die Sonne unser Begleiter. Nach knapp 3 Std. Busfahrt erreichten wir den Naturpark Südeifel am/im Grenzgebiet zu Luxemburg und wir starteten die Wanderung südwestlich von Neuenburg auf der Hochebene. In Sinspelt trafen wir wieder unseren Bus der uns zum Mittagspicknick im Freien nach Vianden brachte. Ein wunderschöner Blick auf die Burgfestung erwartete uns. Es gab heiße Suppe dazu Bockwurst und frische Brötchen bzw. Toast. Im Anschluss an das Mittagsmahl fuhren wir zur Besichtigung des Pumpspeicherkraftwerkes Vianden (Luxemburg). Nah weiteren 2 Wanderstrecken fuhren wir direkt zum Gottesdienst in der „Liebfrauenkirche“ nach Bitburg.  Von dem Gemeindepfarrer wurden wir zu Beginn der hl. Messe sehr herzlich begrüßt. Danach ging es zum Hotel „Hotel Eifelstern“ zum Abendessen und zur Übernachtung.

2. Tag  -  Sonntag, den  21. Oktober  2018 Am Sonntag fuhren wir zur Teufelsschlucht nach Ernzen. Hier angekommen überraschte uns Margret Grimberg mit einem Vortrag, aufgezeichnet auf einer langen Papprolle. Nach dem sehr lustigen Vortrag von Margret überreichte sie dem Führungstrio  Dieter, Norbert und Wille je ein „Dankeschön“ für ihren Einsatz für die Wandergemeinschaft.  Dann ging es aber zur Sache Richtung Teufelsschlucht. Die Teufelsschlucht entstand durch die Verwitterung des Sandsteins am Rand des Ferschweiler Plateaus als einzigartiges Schluchtenlabyrinth.  An manchen Stellen ist der Durchlass nur 1 m breit. Moose die leuchten, skurrile Felstürme die überall aufragen wie Burgruinen gibt es zu entdecken. Je weiter man in sie vordringt, desto dunkler wird es. Teilweise führen Holzstege hindurch. Man wandert an Felswänden und bizarren Felsformationen vorbei.  In stetem Auf und Ab gelangten wir nach der Teufelsschlucht zu einer Aussichtsplattform. Das Gelände fällt dort senkrecht ab und man überblickt die steilen Hänge. Hier beendeten wir den Weg durch die Schlucht, die uns sehr beeindruckt hat. Danach fuhren wir mit dem Bus zur Klause Schankweiler. Von dort aus ging die Wanderung über das Forschweiler Plateau bis Bollendorf. Der wild-romantische Fußweg verlief in stetem Auf und Ab durch Buchenwald, immer wieder vorbei an bizarren Steinformationen, die alle als Menhire (Hünensteine) wegen ihrer Bedeutung Namen haben; z.B. Heidenlay, Eulenhorst oder Hunolay. Auf den felsigen Pfaden und lauschigen Waldwegen war Trittsicherheit erforderlich. In Bollendorf angelandet hatten wir eine ausgiebige Mittagspause verdient. Einige erholten sich bei Sonnenschein am Ufer der Sauer, andere verteilten sich auf Gaststätten im Ort. Nach der Pause wanderten wir alle die letzte Etappe entlang der Sauer bis Weilerbach (Luxemburg). Wegen der fortgeschrittenen Zeit beendeten wir hier die Wanderung und machten uns auf den Weg zum „Waldhotel Sonnenberg“ in Bollendorf zum Abschluss Abendessen. Vom“ Sonnenberg“ genossen wir einen herrlichen Blicküber das  Sauertal bei Sonnenuntergang. Gegen 22:00 Uhr hat uns unser „Wille“ wohlbehalten wieder in Essen Heisingen abgeliefert. Ich denke diese Herbstwanderung hat allen Teilnehmern wieder gut gefallen.   Norbert Poschmann

 

 

 

 

 

 

 

 

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